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Ich stelle immer wieder fest, dass es noch große Missverständnisse bezüglich der chiropraktischen Behandlung gibt. Wobei ich zugeben muss, dass es mir vor der Ausbildung genauso gegangen ist.

"Sind das nicht die Knochenbrecher, die ruckartig an den Beinen ziehen, mit Schwung den Hals verdrehen und viele andere brutale Dinge tun?"

Aber ich wurde während einer Akupunkturfortbildung von der Chiropraktiklehrerin Andrea Sattler eines Besseren belehrt.

Die Chiropraktik ist eine sehr milde Methode zur Mobilisierung der Wirbelsäule und sämtlicher Gelenke des Körpers. "Kurze Wege" lautet der Grundsatz der Behandlung. Dies bedeutet, dass das betroffene Gelenk direkt behandelt wird. Dafür benötige ich die Kiste. So komme ich bequem an die Wirbelsäulengelenke. Durch einen punktuell ausgeführten, kurzen Druck, dem sogenannten "Thrust", werden die festsitzenden Gelenke wieder mobil.

Dadurch wird die Behandlung sehr präzise. Dies verhindert, dass man aus Versehen zu viel Kraft anwendet.

Es ist auch nichts "ausgerenkt"! Alle Gelenke haben einen Bewegungsspielraum. Sitzt das Gelenk in einer Position fest, ist das Gelenk in diese Richtung blockiert. Wenn zum Beispiel ein Wirbel nach rechts blockiert, findet keine Bewegung des betroffenen Bereichs nach rechts statt. Eine Biegung nach links ist weiterhin möglich.

 

Die Blockaden führen nicht nur zu Bewegungseinschränkungen, sondern auch zu einer Störung der Nervenfunktion. Aus dem Rückenmark ziehen Nervenfasern durch den Zwischenwirbelkanal und verteilen sich im ganzen Körper. Die Blockaden der Wirbel führen zu einer Nervenquetschung, wodurch deren Funktionsfluss gestört wird. So kann es auch zu negativen Beeinträchtigungen von Organfunktionen kommen. 

Was uns Reitern am häufigsten auffällt sind Reitprobleme. Der Galopp ist auf der einen Hand besser als der auf der anderen Hand, das Pferd läßt sich auf einer Hand nicht so gut stellen und biegen, es gibt beim Springen den Rücken nicht her und macht unnötige Fehler.

 

Man kann durch Chiropraktik nicht aus einem mittelguten Pferd ein Spitzenpferd machen, aber man kann sich und seinem Pferd das Leben leichter machen, wenn möglichst viele Störfaktoren ausgeschaltet werden.

 

 

 

 

 

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